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Australien: Mythos, Meer & Methropolen

© Text und Photos: Silke Wolff Endlich sollte ein Traum in Erfüllung gehen. Am 01. Juni 2004 flog ich von Paderborn über Frankfurt am Main nach Singapur. Nach einem 12- stündigen Flug landete ich abends in Singapur. Nach dem Verlassen des Flughafengebäudes bekam ich das unangenehme Klima zu spüren, 30 Grad C und 100 % Luftfeuchtigkeit am Abend. Da zieht man sich am Besten in ein klimatisiertes Hotelzimmer zurück. Am nächsten Morgen erkundete ich die Umgebung des Hotels und ein Stück vom Singapur River, bis die Reisegruppe mittags zu einer Stadtrundfahrt abgeholt wurde. Unsere Tour führte uns durch Chinatown, Tanjong Pagar, Little India, den Orchideengarten, die Orchard Road und natürlich zum Raffles Hotel. Ich bekam so einen Eindruck von den vielen Kulturen in dem Stadtstaat. Singapur Gegen Abend startete unser Flug weiter nach Cairns im tropischen Nord-Queensland. Dort landete ich um 5:00 Uhr morgens. Im Hotel angekommen, fiel ich, nach einer kurzen Besprechung über den Ablauf der nächsten Tage und dem Frühstück, erst einmal müde ins Bett. Am späten Nachmittag machte ich mich auf, um Cairns zu erkunden. Als ich mit dem Hotelshuttle im Hafen ankam, erwartete mich mein erster traumhafter Sonnenuntergang in Australien. Den genoss ich in vollen Zügen. Anschließend stürzte ich mich in das lebhafte Treiben auf der Esplanade. Cairns Unser ersten Ausflug am nächsten Tag führte zunächst ins Tjapukai Aboriginal Culture Centre, wo wir in die Kultur der australischen Ureinwohner eingeführt wurden. Selbst versuchten ich mich im Boomerang- und Speerwerfen. Die ersten Versuche mit dem Didgerido endeten im allgemeinen Gelächter. Der Didgerido-Spieler vom Culture Centre kommentierte die kläglichen Versuche mit Humor und meinte: "Es wäre doch ganz einfach gleichzeitig durch die Nase einzuatmen und durch den Mund zu pusten. Wenn wir täglich ca. 2 Stunden üben würden, könnten wir nach ungefähr 8 Jahren spielen." Gut gelaunt stieg ich in die Skyrail, um über den dichten Regenwald bis nach Kuranda zu schweben. In diesem ehemaligen Hippie-Dorf ließen wir uns in die Geheimnisse der Opale einweihen und bummelten durch die Shops mit australischem Kunsthandwerk. Natürlich kam auch ich an dem ein oder anderen Souvenirs nicht vorbei. Die Rückfahrt erfolgte mit der historischen Eisenbahn durch eine atemberaubende Landschaft. Kuranda Heute stand der erste Höhepunkt der Reise auf dem Programm, der Ausflug zum Great Barrier Reef. Mit einem Katamaran fuhren wir am Morgen 1 Stunde Richtung Norden nach Port Douglas. Von dort brachte mich ein Segel-Katamaran zur Koralleninsel Low Isle. Während der Fahrt mit dem Glasboden-Boot entdeckte ich schon bunte Korallen, große Mördermuscheln und Meeresschildkröten. Dies war aber nur der erste Eindruck von der bunten Vielfalt des Great Barrier Reefs. Beim Schnorcheln sollte ich noch weiter in die einzigartige Unterwasserwelt eintauchen. Alle fühlten sich wie im Paradies. Low Isle Unseren freien Tag verbrachte ich in Cairns. Ich bummelte durch das Stadtzentrum, schaute mir die historischen Häuser an und genoss noch einmal die entspannte Atmosphäre an der Esplanade, denn am nächsten Morgen musste ich Cairns verlassen. Doch ein weiterer Höhepunkt wartet, das australische Outback. Auf einer kurzen Wanderung in die Olgas bekam ich einen Eindruck von der Flora und Fauna des Outbacks. Olgas Der Tag endet mit einem spektakulären Sonnenuntergang am Ayers Rock, stilvoll mit Sekt. Schon früh am nächsten Morgen stand ich wieder vor dem Ayers Rock um einen der schönsten Sonnenaufgänge zu erleben. Ayers Rock / Uluru Auf kurzen Wanderungen erfuhr ich viel über Aborigines. Nicht alle Orte am Ayers Rock durften fotografiert werden, da sie noch heute zu den heiligen Stätten der australischen Ureinwohner zählen. Schon am Nachmittag musste ich auch vom Outback Abschied nehmen. Wir folgen zu unserer letzten Station in Australien, nach Sydney. Nachdem ich am frühen Abend im Hotel eingecheckt hatte, musste ich sofort runter zum Hafen um die Harbour Bridge und die Oper zu sehen. Ein Anblick, der mich immer wieder anzog. Deshalb musste ich auch jeden Abend runter zum Hafen und genoss bei einem Glas Wein im Sidewalk Cafe den Blick auf die Skyline, die Habour Bridge und die Oper. Die Stadtrundfahrt führte uns durch die City und zum Bondi Beach. Ich bewunderte die schönen Wohnanlagen, direkt am Wasser gelegene Terrassenhäuser in zentraler Lage. Den schönsten Blick auf die Stadt bot sich mir bei einer kurzen Hafenrundfahrt. Sydney Natürlich durfte auch ein Ausflug in die Blue Mountains nicht fehlen. Auf dem Weg dorthin machten wir einen kurzen Stopp auf dem Olympiagelände. Den freien Tag und auch letzten Tag in Australien nutze ich für den Besuch des Sydney Towers und eine Führung durch die Oper, bummelte durch The Rocks etc..                         Harbour Bridge      Opera                              Nach den vielen Erlebnissen in Australien erholte ich mich noch eine Woche auf Bali. In dieser Woche erkundeten wir auf zwei Ausflügen die Insel, bewunderten die Reisterrassen, besuchten zahlreiche Tempel und eine Tanzvorführung. Bali Nach einer wunderschönen dreiwöchigen Reise flog ich über Singapur und nach Frankfurt am Main zurück. Einige Leute sagten zu mir, Australien sei wie ein Virus. Wenn man einmal angesteckt ist, wird man ihn nicht wieder los. Ich glaube, sie haben recht. Ich hoffe, dass ich nicht das letzte Mal dort war. In den drei Wochen habe ich nur einen ganz kleinen Teil des riesigen Landes gesehen. Es gibt dort bestimmt noch viel zu entdecken. zur Australien-Foto-Galerie:
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Silke Wolff
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