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01.2012 © 2012 Silke Wolff Besucht mich auf Facebook:
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© Text und Photos: Silke Wolff Das Nordkap zur Mitternachtssonne. Als ich das Angebot entdeckte, fiel es mir nicht schwer, mir rechtzeitig einen Reiseplatz zu meinem Wunschtermin zu sichern. Die skandinavischen Länder faszinieren mich seit zwei Jahren, frei nach dem Motto „nach Skandinavien fährst du nur einmal oder es zieht dich immer wieder hin!“
1.und 2.
Tag: Anreise
Unser heutiges Hotel Källan lag romantisch in den unendlichen Wäldern Nordschwedens. Aus meinem Zimmerfenster hatte ich einen fantastischen Panoramablick. Nach dem Abendessen hätte ich mir gern noch etwas die Beine vertreten. Die Wildtiere (Mücken) trieben mich aber schnell wieder zurück ins Hotel.
Wetter: sonnig, vereinzelt mit Wolken, 20° C
3.Tag: Norsjö – Kiruna
Auf dem Weg
überquerten wir den reißenden Piteälven. Es war noch die Zeit
der Schneeschmelze und alle Flüsse führten reichlich Wasser. In
Nordschweden fließen sie grundsätzlich von links nach rechts aus
dem skandinavischen Gebirge in den Bottnischen Meerbusen.
Jokkmokk ist das kulturelle Zentrum der schwedischen Samen. Am Ortsrand besuchten wir das Ajtte-Museum, das ausführlich über die samische Kultur informiert. Im Museum darf ausdrücklich fotografiert werden. Mich hielt es aber nicht lange im Museum. Draußen schien schließlich die Sonne. Mich zog es direkt zur der Gamla kyrkan, eine rote hölzerne Samenkirche. Sie ist von einem ca. 80 cm tiefen Zaun umgeben, in dem in früheren Wintern die Toten aufbewahrt wurden, bis für eine Bestattung der Boden tief genug aufgetaut war. Durch einen kleinen sehr gepflegten Park mit Flößerdenkmal ging ich zur neuen Kirche. Sie strahlte in der Sonne, sodass ich unbedingt einen Blick hineinwerfen musste.
Parallel
mit den großen nordischen Nationalparks Padjelanta, Stora
Sjöfallet und Sarek, die zusammen mit mehreren
Naturschutzgebieten das UNESCO-Weltkulturerbe „Laponia“ bilden,
fuhren wir weiter nach Norden. In Gällivare endet im Sommer die
schwedische Inlandsbahn. In dieser Industriestadt, in der wegen
der sauberen Luft besonders Fotovoltaikzellen produziert werden,
befindet sich auch Europas größter Erztagebau. Zur Kaffeepause,
der schwedischen „fika“, gönnte ich mir in der Lodge
Lappeasuando eine typische Hefeschnecke mit Zimt und Zucker,
einfach lecker.
Wetter: sonnig, vereinzelt mit Wolken, 20° C
4.Tag:
Kiruna – Lofoten
Kiruna, die
Bergbau- und Weltraumstadt, wird vom Eisenerz dominiert. Um das
Erz weiter fördern zu können, wurde beschlossen bis 2033 das
Zentrum der Stadt um einige Kilometer nach Osten verlegt. Auch
das Backstein-Rathaus mit dem Glockenspiel und dem Turm aus
Bronze und Eisen sowie die alte Holzkirche von 1912 müssen
umziehen. Als wir an der Kirche stoppten, glänzten die goldenen
Figuren in der Sonne.
Vom Info-Center des Abisko Nationalparks machten wir einen kleinen Spaziergang zum Abisko Bach mit seinen Stromschnellen. Am Wegrand stand Wollgras, die arktische Baumwolle in voller Blüte. Im Abisko Nationalpark beginnt der Wanderweg Kungsleden. Auf dem Berg Njullá führt eine bequeme Seilbahn.
Kurz vor der schwedisch-norwegischen Grenze kamen wir die den Ort Riksgränsen. In der kleinen Siedlung leben nicht einmal 50 Einwohner. Dafür gibt es umso mehr Skihotels. Die Landschaft hatte sich inzwischen völlig verändert. Oberhalb der Baumgrenze waren die Steine nur noch mit Moosen, Flechten und kleinen Pflanzen bewachsen. Kurz hinter der norwegischen Grenze gab es zu Mittag Verpflegung aus dem Busbistro oder aus dem Supermarkt, in dem wir uns kurz zuvor mit allem Notwendigen eingedeckt hatten.
Die Strecke
entlang des Ofotfjord stimmte mich auf die landschaftlichen
Höhepunkte der nächsten Tage ein. An der gegenüberliegenden
Seite des Fjords lag Narvik. Auch wenn die Stadt ihre
wirtschaftliche Bedeutung verloren hat, endet hier die Ofotbahn,
die das Eisenerz von Kiruna nach Narvik transportiert. In dem
ganzjährig eisfreien Hafen wird das Erz verschifft.
Die Inseln der Versterålen erstrecken sich nördlich der Lofoten. Wenn es auch nicht ganz richtig ist, da nur die südlichen Inseln wirklich zu den Lofoten gehören, begann für mich hier bereits die einmalige Inselwelt der Lofoten. Auf der „LoFast“ (Kong Olav Straße, E10) war es noch ein ganzes Stück durch Tunnel und über Brücken, vorbei an Seen bis wir den kleinen Fischerort Hanøy erreichten. Hier stieg eine große Gruppe, in Overalls geschützt, um in Schlauchboote, um durch den Raftssund, der die Vesterålen und die Lofoten trennt, in einem Seitenarm, den Trollfjord zu fahren. Der Trollfjord ist der schmalste Fjord, nur 100 bis max. 800 m breit. Dafür wird er von bis zu 1.000 m hohen Bergen eingerahmt. Da ich meiner Seefestigkeit in so kleinen Booten nicht traute, verzichtete ich auf den Trip und mir mit dem Bus weiter nach Svolvær.
Solvær ist
der Hauptort und Verwaltungszentrum der Lofoten und liegt an der
Südküste der nördlichsten Insel Austvågøy. In Solvær bezogen wir
unsere Zimmer im Aurora-Hotel. Das Hotel war ein zweckmäßiger
Bau, der nicht auf den neuesten Stand war. Dafür war es
supersauber, das Essen lecker und ich hatte ein sehr geräumiges
Zimmer. Dieses Hotel war nicht für unsere Reisegruppe
eingeplant, deshalb gab es als kleine Entschädigung zum
Abendessen ein Freigetränk.
Nach dem Essen unternahmen wir einen abendlichen Ausflug nach Henningsvær. Eine schmale Brücke führte in die Fischersiedlung. Im Winter versammelt sich hier eine große Fischereiflotte zum Fang von Kabeljau. Jedes Jahr zwischen Januar und April ziehen Millionen von Dorschen aus Barentssee in den Westfjord zwischen dem Festland und südlich der Lofoten. Wie überall auf den Lofoten sind auch hier die großen Holzgestelle zu sehen, auf denen der Fisch luftgetrocknet wird.
Als ich
zurück zum Bus kam, hatte Jörgen, unser Busfahrer, die Busparty
mit Happy Hour eingeleitet. Zur Aufwärmung war Irish Coffee im
Angebot. Den mag ich aber nicht. So genehmigte ich mir auch
einen leckeren Rotwein. Unseren letzten Fotostopp des Tages
machten wir an der Vågan kirke. Aufgrund ihrer Größe mit 1.200
Plätzen ist sie unter den Namen Lofotenkathedrale bekannt.
5.Tag:
Lofoten – Tromsø
Anschließend ging es über die“ LoFast“ zurück aufs Festland. Schon von Weitem waren die dicken Wolken über dem Festland zu sehen. An einem Einkaufszentrum in Setermoen, einem nicht gerade einladenden aber verkehrstechnisch günstigen Ort, mussten wir unsere Mittagspause verbringen. Die Wolken waren inzwischen weitergezogen. Die Sonne schien wieder. Dafür hatte der Wind aufgefrischt. Parallel zur Küste ging es weiter nach Norden. Die Landschaft, die Fjorde und Berge, die noch mit Schnee bedeckt waren, zeigten sich von ihrer besten Seite. Um zeitig in Tromsø zu sein, gab es nur noch einen Stopp bei Sami-Verkaufsständen. Dort gab es die üblichen Touristensouvenirs. Dafür war die Berglandschaft umso schöner.
Am Nachmittag erreichten wir Tromsø. Tromsø, die größte Stadt nördlich des Polarkreises, gilt als Tor zur Arktis. Viele bekannte Polarforscher wie Fridtjof Nansen, Roald Amundsen starten hier ihre großen Expeditionen. Zahlreiche reiche Händler mit ihrem mondänen Lebensstil brachten der Stadt den Beinamen „Paris des Nordens“ ein. Aufgrund des schönen Wetters fuhren wir direkt zum arktischen/alpinen botanischen Garten. Der war wunderschön als Steingarten angelegt. Auf den 1.600 m² waren die blühenden nordischen Blumen und Pflanzen zu bewundern.
Anschließend ging es über die 43 m hohe Tromsø-Brücke zur Tromsdalen-Kirche, die unter den Namen „Eismeerkathedrale“ bekannt ist. Der Eintritt betrug NOK 35,--. Ich hatte noch keine norwegischen Kronen. Zu meinem Glück wurden € 5,-- und US$ akzeptiert. Ich hatte mir das schon gedacht. Schließlich legen internationale Kreuzfahrtschiffe an, deren Passagiere meist keine Landeswährung haben. Mir gefiel, entgegen der Meinung vieler Mitreisender, die moderne Architektur und das mit 23 m größte Glasmosaik Europas im Inneren. Zwischen den einzelnen Betonelementen des Daches dienen die Abstände als Lichtschächte, um das Innere zu beleuchten.
Das Rica
Grand Hotel war weit von einem Grand Hotel entfernt, mein
Einzelzimmer klein, das Bad noch kleiner und die Möbel hatten
bessere Zeiten gesehen. Im Innenhof störte der Lärm einer
Lüftungsanlage auf dem Dach.
Wetter: sonnig mit wolkigen Phasen, kühler Wind, ca. 18°C
6.Tag:
Tromsø – Nordkap
Auf der anderen Seite angekommen, fuhren wir den Fjord fast auf seiner gesamten Länge entlang. Zu meiner Freude legten wir einen Extra-Fotostopp ein.
An unserer nächsten Raststätte stand ein bekannter Baumstumpf als Wegweiser z.B. nach Kiruna oder zum Nordkap. Im Hintergrund der Langfjord. Im Internet fand ich davon schon vor Reise zahlreiche Aufnahmen. Touristenfotos müssen eben sein.
Etwa eine Stunde mussten wir am Altafjord entlang fahren, bevor wir die Stadt Alta erreichten. Berühmt sind hier die rund 3.000 Felszeichnungen. Die Zeichnungen werden auf ca. 6.200 Jahre, die jüngsten auf ca. 2.500 Jahre geschätzt. Die Bedeutungen der Zeichnungen sind überwiegend noch unbekannt. Das größte Areal mit Felszeichnungen in Nordeuropa ist UNESCO-Kulturdenkmal. Die Pause am Museum war für uns mit der Mittagspause verbunden. So kaufte ich mir in der angegliederten Cafeteria ein leckeres mit Lachs und Ei belegtes Brötchen auf die Hand und nutze die Zeit um wenigsten den wichtigsten Teil der Felszeichnungen zu sehen. Der Besuch war für mich auf jeden Fall lohnenswert. Einige Zeichnungen sind mit roter Farbe nachgezeichnet, sodass sie sehr gut zu erkennen sind. Ich hätte während der Besichtigung allerdings öfters in den Führer, den es mit der Eintrittskarte gab, lesen sollen. Dann hätte ich noch mehr erkannt, aber mir saß die Zeit im Nacken.
Entlang der Fjordlandschaft ging es nun zügig Richtung Nordkap. Bei einem zweckmäßigen Stopp an einer Tankstelle investierte ich im Souvenirladen noch schnell in das lang gesuchte schwarze Fleecestirnband. Das sollte sich schon an diesem Abend als sehr nützlich erweisen. Die Panoramafahrt entlang der Küste zum Nordkap war bei diesem perfekten Wetter einfach traumhaft. Die Sommerweidefläche der Sami ähnelte der patagonischen Landschaft. Ich konnte gar nicht aufhören zu fotografieren. Der 7 km lange Nordkapptunnel führt 200 m unter dem Eismeer hindurch auf die Insel Magerøya.
Unser Rica
Hotel in Honnigsvåg waren gerade drei volle Reisebusse
gleichzeitig angekommen. Es herrschte Chaos in der Halle. Einige
standen bis zu 30 Minuten vor dem einzigen Lift. Da ich nur eine
Etage hochmusste, entschied ich mich für die Treppe. Erst musste
ich mir einen Weg durch die Wartenden vor dem Fahrstuhl dorthin
bahnen. Um 19:00 Uhr wurden noch mehr Reisegruppen in einem Saal
„abgefüttert“. Einigen aus unserer Gruppe gefiel das gar nicht.
Sie saßen mit langen Gesichtern am Tisch.
Das auf 71°
10‘ 21“ nördl. Breite und 25° 47´ 40“ östl. Länge gelegene
Nordkap gilt als „Ende der Welt“. Das ist jedoch nicht ganz
korrekt. Die tatsächlich nördlichste Spitze Europas ist das Kap
Knivskjelodden auf 71° 11´8“ nördl. Breite. Es schien die Sonne
und ein starker Wind wehte. Ein Mietfahrer fuhr den Bus. Unser
Busfahrer hatte die Rolle des Barkeepers an Bord übernommen.
Heute war zur Happy Hour ein Bier mit Jägermeister, gegen die
Kälte am Nordkap, im Angebot.
Anschließend ging es weiter zum Nordkap hinauf. Kurz vor dem Ziel tauchten wir in eine dichte Nebelwand ein. In mir stieg ein Gefühl des Entsetzens hoch. Es war fraglich, ob wir die Sonne zu Mitternacht sehen würden. Nach fast einer Woche Sonne konnte das zu kurz vor dem Ziel nicht wahr sein. Vom Parkplatz, auf dem 60 Busse, zahlreiche Wohnmobile und noch mehr Pkws standen, war wenigsten die berühmte Weltkugel zu sehen. Für unsere Gruppe gab es in der Bar der Nordlandhalle erst einmal einen Empfangssekt. An den Seiten der Aussichtsterrasse lagen noch Schneereste und das mitten im Hochsommer. Als ich um 23:00 Uhr die Bar verließ, hatte der starke Wind die Wolken vertrieben und die Sonne war jetzt vollständig zu sehen. Es war Glück, dass der Wind so heftig pfiff. Er war heftiger als in Neuseeland oder Punta Arenas. Mit einer Doppelschicht Softshell und dem neuen Stirnband war ich gut geschützt. Trotzdem musste ich mich zwischendurch zweimal in der Nordkaphalle aufwärmen. Um Mitternacht stand ich am Zaun in der ersten Reihe. Die Sonne stand noch erstaunlich hoch über dem Horizont.
Bereits 10
Minuten später verließen wir das Nordkap. Keine 15 Minuten waren
vergangen, da vielen Regentropfen auf die Windschutzscheibe. Um
1:00 Uhr erreichten wir wieder unser Hotel. Noch schnell warm
duschen und ich viel todmüde ins Bett.
7.Tag:
Nordkap – Luosto
In Ivab gab
ein Wegweiser die Info, dass es bis Murmansk nur noch 303 km
sind, ein eigenartiges Gefühl.
Für uns war
das Abendessen super organisiert. Alle Gruppen bekamen fest
Zeiten. So gab es kein Gedränge. Es gab Elchgeschnetzeltes mit
Kartoffelpüree zum Abendessen, lecker. Todmüde viel ich an
diesem Abend ins Bett.
8.Tag:
Luosto – Skellefteå
Auch der
Polarkreis führt über das Gelände. So verlassen auch wir hier
wieder die Arktis in Richtung Süden.
Ursprünglich wurde Luleå im 14. Jahrhundert ungefähr 10 km vom heutigen Stadtzentrum gegründet. Gammelstad, das alte unter UNESCO Kulturerbe stehende Kirchdorf lohnt heute eine Besichtigung. Die alte Kirche steht auf einer Anhöhe in der Mündung des Lule Älv. Zahlreiche kleine Holzhäuser wurden um die Kirche gebaut. Sie dienten den Bewohnern des Umlandes als Unterkunft, wenn sie ihrer Kirchpflicht nachkamen. Spontan entschied ich mich für eine Führung. Das war, glaube ich, keine wirklich gute Idee. Auf eigene Faust hätte ich wahrscheinlich mehr gesehen.
Die
endlosen Wälder Lapplands hatten wir nun endgültig hinter uns
gelassen. Schweden war wieder dichter bewohnt. An Luleå und
Piteå vorbei fuhren wir nach Skellefteå. Von Piteå starten im
Winter die Eisbrecherfahrten in den zugefrorenen Bottnischen
Meerbusen. Das wäre für mich ein Abenteuer wert. Zeitig
erreichten wir heute unser Hotel in Skellefteå, ein schönes,
großes Scandic Hotel.
9.Tag:
Skellefteå – Abreise
In Umeå angekommen, hatten wir nach einer kurzen Orientierungsfahrt zwei Stunden Freizeit in der Innenstadt. Bei Sonnenschein genoss ich erst einmal den nordschwedischen Sommertag am Vindel Älv.
Sonntags öffnen die Geschäfte in Schweden um 12:00 Uhr. So hatte ich noch Zeit durch die beiden Shoppinggalerien und das Kaufhaus Åhlens zu schlendern. Als uns der Bus am Vasaplan abholte, war er für die nächste Tour vorbereitet worden. Nach nicht einmal 5 Minuten Fahrt erreichten wir schon den Flughafen. Check-in und Sicherheitskontrolle verliefen gemütlich und problemlos. Pünktlich begann das Boarding. Als alle an Bord waren, startet die Maschine, 20 Minuten früher als geplant. Nach zwei Stunden landeten wir in Hamburg. Am Gepäckband verabschiedete ich mich noch schnell von ein paar Mitreisenden und nahm die nächste S-Bahn zum Hauptbahnhof. Die ICEs waren pünktlich. Trotz der zahlreichen Fahrgäste bekam ich jeweils einen Sitzplatz. So kam ich zeitig wieder in Bielefeld an. Insgesamt haben wir 3.445 km zurückgelegt. Mir hat am Besten der Abschnitt von den Lofoten zum Nordkap gefallen. Die Landschaft ist, besonders bei Sonne atemberaubend schön. Dafür nahm ich gern die langen Strecken durch die unendlichen Wälder Lapplands in Kauf. Reisen, Urlaub, Ferien Bewertung wird geladen...
Durch Lappland zum Nordkap
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