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© Text u.
Photos: Silke Wolff
Nachdem ich vor
einigen Jahren Südafrika bereist hatte, war es klar:
Ich wollte wieder ins südliche Afrika. Jeder, der
einmal dort war, kann das sicherlich
nachvollziehen.
So machten
Gaby, Renate und ich uns am 08. April 2002 auf den
Weg zum Frankfurter Flughafen, um am Abend mit Air
Namibia Richtung Windhoek zu fliegen. Nach einem
8-Stunden-Nachflug landeten wir am frühen Morgen in
der sonnigen warmen Hauptstadt Namibias. Unübersehbare
Hinweisschilder baten uns um Verständnis. Wegen
des Einsatzes eines neuen Computer-Systems kam es zu
Verzögerungen bei der Einreise. Auch
wir warteten geduldig, allerdings mit dem Talent,
uns immer in der langsamsten Schlange einzureihen.
So ziemlich als letzte Passagiere hatten wir unsere
Einreiseformalitäten erledigt. In der Halle
hielten wir Ausschau nach unserem Reiseleiter. Auf
dem ersten Blick war klar, dass wir mit unserem
Reiseleiter Klaus einen Glücksgriff getan hatten.
Unsere
Reisegruppe bestand aus zwei weiteren Paaren, uns
Dreien und Klaus. Wir sollten die nächsten 2 Wochen
ca. 4.500 km durch Namibia fahren.
Bis das Gepäck
verstaut war, hatten wir noch gehofft, dass in einem
nahe gelegenen Hotel eine Dusche und für
einige Stunden ein Bett auf uns warten würde. Unsere
erste Etappe nach Swakopmund an der Atlantikküste
begann aber direkt am Flughafen. Bevor wir uns auf
den Weg machten, mussten noch die Lunch-Pakete
abgeholt werden. Das bescherte uns eine ausgiebige
Rundfahrt im Industriegebiet von Windhoek, da die
Adresse nur nach einigen Nachfragen zu finden war.
Nachdem die Lunch-Pakete dann doch in der Kühlbox
verstaut waren, fuhren wir über den Gamsberg Pass in
die Namib-Wüste. Unterwegs machten wir an der Piste
unter einem Baum mit einem riesigen Siedelwebernest
unser Picknick.
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In der
Namib-Wüste fuhren wir den Welwitschia-Drive.
Hier wächst die Welwitschia mirabilis, eine
nur dort vorkommende Pflanze, die bis zu
2000 Jahre alt wird und sich dem Wüstenklima
optimal angepasst hat. Wir stoppten auch am
Rand des Mondtales. Diese Landschaft dient
oft als Filmkulisse.
Das
Beeindruckendste war allerdings der Stopp an
dem "Steingarten" von Klaus und einigen
anderen Reiseleitern. Mitten in der Wüste
hielt Klaus an und forderte uns auf, uns um
die Steine auf der anderen Seite der Piste
zu versammeln. Im ersten Moment wussten wir
alle nicht was uns erwarten würde. |
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Klaus
bestäubte die Steine mit Wasser. Erst jetzt sahen
unsere ungeübten Augen, dass die Steine mit Moosen
und Flechten bewachsen waren. Diese wurden durch die
Feuchtigkeit zum Leben erweckt, richteten sich
auf und zeigten ihre Farben. Genau so, wie es
allmorgendlich im Morgentau geschieht und den
Pflanzen das Überleben in der Wüste sichert. Die
Wüste lebt also doch. Ich war davon so fasziniert,
dass ich ganz vergaß, Fotos zu machen.
Nach über 36
Stunden on tour erreichten wir das Hansa-Hotel in
Swakopmund. Beim eisgekühlten Empfangs-Sekt konnte
sich der Hotel-Manager die Bemerkung nicht
verkneifen, dass wir in unseren Zimmern garantierte
eine Dusche mit fließend warmem Wasser finden
würden. Sahen wir nach Nachtflug und Wüste
tatsächlich zu schlimm aus?
Am nächsten
Morgen stand ein Bootsausflug ab Walvis Bay auf dem
Programm. Vor der Abfahrt warnte uns der Skipper,
wir sollten auf die Robben aufpassen. Die würden
plötzlich von der Seite ins Boot springen. Ja, Ja!
Kaum hatte ich das gedacht und war einen Moment
abgelenkt, nahm ich eine Bewegung am Bootsrand wahr.
Ich blickte auf. Ein paar Zentimeter vor mir saß
eine ausgewachsene Robbe, die mich missbilligend
beäugte. Wir schipperten durch die Lagune, vorbei an
Flamingoschwärmen, Robbenkolonien, der Guano-Insel.
Begleitet wurden wir öfters von Delfinen und Robben
besuchten uns, angelockt mit Fisch, immer
wieder im Boot. Gegen Mittag ging es zurück nach
Swakopmund.

Swakopmund |
Den
Nachmittag nutzen wir um Swakopmund zu
erkunden, den Leuchtturm, das Hohenzollern-Haus, das Woermann-Haus, die
alte Post, das
alte Bezirksgericht (heute State House) usw.
usw.. Es kam mir vor, als befände ich mich in einer deutschen Stadt um die
Jahrhundertwende, nur das diese in der Wüste
lag. Viele Gebäude sind aus der Zeit als
deutsche Kolonie erhalten und restauriert.
Die Bewohner sprechen deutsch, in den
Restaurants gibt es typisch deutsche
Gerichte z.B. Eisbein mit Sauerkraut, Wiener
Schnitzel und natürlich Bier. |
Früh am
Morgen verließen wir Swakopmund, um Richtung Norden
zu fahren. Unsere Route führte ein Stück an der
Skelettküste entlang über Uis nach Twyfelfontein.
Dort stiegen wir mit einer Führerin zu den uralten
Felszeichnungen und -gravierungen auf. Diese
Zeichnungen werden auf ca. 3.300 Jahre v. Chr.
datiert. Als wir durch den Petrified Forest liefen,
zog am Horizont eine Gewitterfront auf. Wir
schafften noch gerade einen kurzen Stopp bei den
"Orgelpfeifen", ca. 5 m hohe Basaltsäulen, die ca.
130 bis 150 Millionen Jahre alt sind, als der Regen
begann. Die Piste weichte auf und wurde rutschig.
Regenwasser floss über die Straße. Einige Fahrzeuge
waren schon stecken geblieben. Wir waren alle froh,
ohne Zwischenfall die Namatubis Gästefarm am Rande
des Etosha National Parks erreicht zu haben. Hier
verbrachten wir die Nacht.
Nach dem
gemeinsamen Abendessen wollte der Farmer uns
unbedingt noch einen Drink spendieren. Da ich den
einheimischen Cremelikör nicht mag, aber etwas
Landestypisches trinken wollte, bestellte mir Klaus
"Mann mit Hund". Ich hatte so ein
Verdacht. Ich ließ mir die Flasche zeigen. Auf dem
Etikett war tatsächlich ein Mann mit Hund
abgebildet. Inhalt: westfälischer Weizenkorn aus
Steinhagen, typisch Namibia!
Für die
nächsten zwei Tage unternahmen wir im Etosha National
Park auf Pirschfahrten. Unsere Fahrten waren sehr
erfolgreich. Wir sahen Giraffen, die 'Skyline"
Namibias, Zebras, Springböcke, Gnous, Impalas,
Steinböcke, Oryx, Warzenschweine, Marabus und jede
Menge andere Tiere. Von den "Big Five"
begegneten uns
Löwen, Elefanten und Nashörner. Ein Nashorn war uns
hingegen nicht besonders wohl gesonnen. Es fühlte
sich wohl gestört. Beäugte uns erst missmutig und
setzte dann zum Angriff auf unseren Kleinbus an. Ich
wusste nicht, dass Nashörner so schnell
beschleunigen und rennen können. Klaus
hatte dies kommen sehen. Er startete sofort durch und
drehte eine
Runde über den Beobachtungsplatz. So kamen
wir mit einigen blauen Flecken davon. Eine
Elefantenherde, ca. 20 Tiere zog in einiger
Entfernung parallel zur Straße durch den Busch.
Wir beobachteten die Herde eine ganze Weile. Dabei
stellten wir fest, dass sie sich langsam aber stetig
der Straße nährte, und hofften, dass sie die Straße
überqueren würde. Der Standardkommentar in der
Gruppe war: "Der Winkel stimmt!". Tatsächlich, nach
über einer Stunde überquerte die Herde
die Straße.
Übernachtet
haben wir im Etosha National Park in einem
staatlichen Rastlager, dem Okaukuejo Rest Camp. Dies
ist ein ehemaliges Strafgefangenenlager,
entsprechend sind die Unterkünfte. Dieses Camp kann
ich
daher nicht empfehlenswert.
Nicht zu vergleichen war damit unsere nächste
Unterkunft, die Mokuti Lodge. Eine sehr komfortable,
schöne Anlage mit Pool.
Richtung
Süden fuhren wir vom Etosha National Park nach
Otjiwarongo. Unterwegs hielten wir am Otjikoto-See.
Dieser See ist durch den Einsturz der Decke einer
riesigen Höhle entstanden. Deutsche Schutztruppen
sollen vor ihrem Abzug Waffen und eine Kiste mit
Goldmünzen in dem See versenkt haben. Allerdings
wurden die Goldmünzen nie gefunden. Weitere Stopps
legten wir in Tsumeb, der Garten- und Minenstadt und
am Hoba-Meteorit ein. Er fiel vor 30.000 bis 80.000
Jahren vom Himmel. Ein Schild warnte dort vor
weiteren fallenden Meteoriten. Nachmittags
relaxten wir auf der Terrasse der Otjibamba Lodge.
Diese liegt im Farmland am Ortsrand von Otjiwarongo.
Von
Otjiwarongo ging es entlang der Kalahari Wüste nach
Windhoek. Auf einer Straußenfarm legten wir eine
Pause ein. Otto, der uns bei der Besichtigung
führte, gestalte dies sehr anschaulich. Der Strauß
Michael Jackson tanzte für uns, den Krokodilen der
Farm wurden 3x wöchentlich die Zähne geputzt. Ha, ha!
Natürlich durfte auch jeder einmal einen Strauß
streicheln. Die Federn fühlten sich kuschelig weich
an. Zum guten Schluss mussten Gaby und ich uns noch
typische Herero-Kleider überstreifen und mit Otto
posieren. Einer muss halt immer den Clown spielen.
In der Herero-Stadt Okahandja besuchten wir die
Gräber der Herero-Häuptlinge und der Soldaten der
deutschen Schutztruppen.
Auf dem Holzmarkt mussten wir ein paar
Souvenirs kaufen. Gaby überlegt, ob sie sich etwas
aus Ebenholz kaufen sollte. Ich sagte zu ihr: "Vor
ein paar Jahren, als Schülerin hast Du gegen die
Abholzung des Regenwaldes demonstriert. Jetzt willst
Du Ebenholz kaufen?". Sagte es, drehte mich um und
traute meinen Augen nicht. Da wurde hinter dem
Verkaufstand Ebenholz mit Hilfe von schwarzer
Schuhcreme hergestellt.
In Windhoek
ging es natürlich auf Stadtbesichtigung. Wir sahen die
Christuskirche, das Reiterdenkmal, die alte Feste,
den Tintenpalast, das Parlamentsgebäude, die
Turnhalle, in der die Unabhängigkeit vorbereitet
wurde, die Heinitzburg, alte Kolonialhäuser und die
Independence-Avenue.
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Auf der
Terrasse bei Gathemann legten wir erst
einmal eine Kaffeepause ein.
Natürlich hielt Klaus uns auch die Homelands
Komasdal und Katutura nicht vor.
Am
Abend gab es ein gemeinsames Essen in Joe's
Beer House. Dies war gleichzeitig das
Abschiedsessen für Renate. Sie fuhr nicht
mit uns in den Süden, sondern flog am
übernächsten Abend nach Deutschland zurück. |
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Klaus
wäre aber nicht Klaus gewesen, wenn er nicht
noch eine Überraschung parat gehabt hätte. Was wir
nicht wussten, in Windhoek war Karneval. Ja,
Karneval im April! So besuchten wir noch
eine Prunksitzung des Windhoeker
Karnelval-Vereins. Wika, wika! |
Am nächsten
Morgen nahmen wir im Safari Court Hotel Abschied von
Renate und machten uns auf den Weg über die B1
Richtung Süden. Unser Tagesziel war Keetmannshoop,
ca. 500 km südlich von Windhoek. Wir fuhren durch
Rehoboth, passierten den Tropic of Capricorn,
stoppten am Hardap Dam, bewunderten die
Straußenfarmen bei Mariental und waren am späten
Nachmittag im Köcherbaumwald und im Gaints
Playground. In Keetmannshoop gibt es ebenfalls alte
deutsche Kolonialhäuser, die rheinische Kirche und
das kaiserliche Postamt z.B.. Ließt man die
Straßennamen denkt man allerdings man ist in New
York. Die Straßen haben die gleichen Namen. Quartier
nahmen wir an diesem Abend im Canyon Hotel in Keetmannshoop.
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Der
Fish River Canyon, der zweitgrößte Canyon
der Welt, sollte das Ziel unserer heutigen
Etappe sein. Gleichzeitig war es der
südlichste Punkt unserer Reise durch Namibia.
Die staubige Schotterpiste zum Canyon führte
vorbei am Naute Dam und entlang der
Eisenbahnlinie nach Südafrika. |

Fish River Canyon |
Für den
Nachmittag war relaxen am Pool der Canyon Lodge
eingeplant. Wir genossen die wunderbare Atmosphäre
dieser absolut schönen Lodge sehr. Den Sun-Downer
nahmen wir auf einem Felsen über der Farm. Der
Abstieg war aber nicht so mein Ding, da ich nicht
schwindelfrei bin. Die Nacht war
unruhig. Gaby und ich waren bis fast 3 Uhr früh auf
Mückenjagd. Als unerfahrene Europäer hatten wir das
Moskitonetz erst heruntergelassen, als wir schlafen
gingen. Unseren Spaß hatten wir auch noch dabei. Bei
dieser Party fehlte uns nur der Sekt. In den
kommenden Tagen waren wir schlauer und ließen das
Netz bereits vor Sonnenuntergang herunter.
Nach einem
tollen Frühstück auf der Terrasse des alten
Farmhauses ging es weiter, vorbei an einem alten
Straflager bei Aus ins Diamantensperrgebiet. In
diesem Sperrgebiet beobachteten wir Wildpferde und
bestaunten alte Häuser wie bei Grasplatz. In
Lüderitz angekommen, blies uns während des
Aufstiegs zum Diaz Point vom kalten Atlantikwind
durch.
Lüderitz ist
eine deutsche Kolonialstadt mitten im Nichts. Um
diese Stadt ist nichts anderes als Wüste und wir
fragten uns, was Herrn Lüderitz wohl bewogen hat,
gerade hier Land zu kaufen und sich niederzulassen.
In der Stadt sind die Kolonialbauten trotzdem sehr
gut erhalten und sehenswert, z.B. die Felsenkirche,
das Goerke-Haus und die Bismarck-Straße. Vom Balkon
unseres Zimmers im Nest-Hotel beobachteten wir den
wunderschönen Sonnenuntergang in der Bucht. Als ich
am Morgen erwachte, schwammen Delfine direkt unter
unserem Balkon. So schön kann ein Tag in Namibia
beginnen.
Nach dem
ausgiebigen Frühstück mit echtem Nutella
durchstreiften wir die Geisterstadt Kolmannskuppe
mit seinem Krankenhaus, der Schule, der Bäckerei,
dem Gemischtwarenladen, der Kegelbahn und Turnhalle.
Das ehemalige Diamantenzentrum ist heute von
Wanderdünen erobert.
Weiter ging
es entlang der Namib-Wüste zum Schloss Duwisib. Nach
einer kurzen Besichtigung gab es in der Cafeteria
den leckersten Apfelkuchen von ganz Namibia.
Gestärkt fuhren wir weiter zur Gästefarm
Hammerstein. Hammerstein war im wahrsten Sinne des
Wortes ein Hammer. Erst besuchten wir mit einigen
anderen Gästen den Leoparden und die Wüstenluchse.
In der Farm-Bar, wo wir uns nach dem Abendessen
versammelten, stieg ungeplant nach einiger Zeit eine
kleine Party mit Familienanschluss. Mathew erzählte
uns von den Tieren und dem Schnee auf den Dünen. Die
Zeit verging im Flug. Gegen zwei Uhr nachts fielen
wir in unsere Betten. Vorher hatten wir
alle verfügbaren Wecker und Handies gestellt. Wir
durften auf gar keinen Fall verschlafen. Um vier Uhr
war nämlich schon wieder wecken und Frühstück
angesagt. Wir wollten pünktlich zum
Sonnenaufgang um 6 Uhr an den Dünen von Sossusvlei
sein. Klaus stand dann auch zeitig vor unserer
Zimmertür und drängte zum Kofferladen und zur
Abfahrt.
Nach ca. 1
Stunde Fahrt standen wir vor dem Eingang
zum Nationalpark. Trotz der kurzen Nacht und der
Müdigkeit kamen wir aus dem Staunen nicht wieder
heraus. Der Sonnenaufgang über den Dünen von Sossusvlei, die Farben, die Stimmung ist etwas ganz
Einmaliges. Es war für mich der absolute Höhepunkt
der Reise. Traumhaft wäre einmal in einem
Heißluftballon den Sonnenaufgang über den Dünen zu
erleben.
Nach einem
Halt am Sesriem Canyon fuhr uns Klaus mitten ins
Nichts. In diesem Nichts lag die Rostock Ritz
Dessert Lodge. Diese Lodge besitzt den Pool mit der
schönsten Aussicht Namibias. Am Pool verbrauchten
wir den ganzen Nachmittag und bestaunten unseren
letzten Sonnenuntergang.
Unser
letzter Tag war angebrochen und wir fuhren zurück
nach Windhoek. Auf dem Holzmarkt kauften wir die
letzten Souvenirs. Bei Gathemanns gab es noch einmal
Kaffee und Kuchen. Am Abend bestiegen wir den
Flieger zurück nach Frankfurt.
Es fiel uns
schwer, dieses Land wieder zu verlassen. Wir haben
dort zwei unbeschreibliche Wochen verbracht. Dass
diese Reise so einmalig war und uns noch sehr lange
in schöner Erinnerung bleiben wird, dazu hat Klaus
als Reiseleiter ein großes Stück beigetragen. Er hat
uns dieses Land durch seine Ausführungen so nahe
gebracht, wie das keine Reiseleiter vor ihm getan
hat. |