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Stand:
01.2012 © 2012 Silke Wolff Besucht mich auf Facebook:
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3 Tage auf Rügen
3 Tage auf Rügen
© Text u. Photos: Silke Wolff Weiße Sandstrände und steile Kreidefelsen, bekannte Seebäder und idyllische Fischerdörfer, saftige Wiesen und grüne Alleentunnel zeichnen die größte deutsche Insel aus. Anreise:
Ein guter Ausgangspunkt um die Insel zu erkunden, ist der Ort Putbus. Zu empfehlen ist das Hotel Koos (www.hotel-auf-ruegen.de). In diesem familiär geführten Hotel mit einer mehr als 100-jährigen Tradition stimmen Preis und Leistung in optimaler Weise. Die Zimmer sind vor ca. 2 Jahren renoviert und neu möbliert worden. Die gute bürgerliche Küche des Restaurants bietet schmackhafte Speisen zu reellen Preisen. Das Haus liegt ca. 300 m vom Circus und vom Schlosspark entfernt. Direkt gegenüber endet die Strecke des "rasenden Rolands". Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Putbus, die ehemalige
Residenzstadt entstand im Stil des Klassizismus. Wegen seiner weißen Häuser wird
Putbus auch die "weiße Stadt auf der grünen Insel" genannt. Den Mittelpunkt, der
von Fürst Malte I. gegründeten Stadt, bildet der runde Circus und der
rechteckige Marktplatz mit dem fürstlichen Theater. Der weitläufige Schlosspark
lädt zu ausgiebigen Spaziergängen unter Bäumen ein. Leider steht das ehemalige
Schloss nicht mehr. An das Schloss erinnert eine Pergola.
1. Tag: Kap Arkona
Vom Kap führt ein ca. 1,5 km langer Küstenweg zum Fischerdorf Vitt. Das kleine Bilderbuchörtchen beeindruckt mit seinen rohrgedeckten Häusern. Bei schönem Wetter laden Gartenlokale ein. Aber bitte nicht auf die Touristenfallen "Zum Goldenen Anker" reinfallen. Ein Muss ist die achteckige Kapelle am Steilufer.
Auf dem Rückweg zum Hotel gab es auf der Terrasse des Schlosshotels Spyker Kaffee und Kuchen. Das moderne Ambiente in historischer Kulisse hat mich angesprochen. Für kältere Tage steht für die Gäste ein Korb mit Decken bereit. 2. Tag: Nationalpark
Jasmund/Königsstuhl - Prora - Binz - "Rasender Roland"
Für
eine etwas verspätete Mittagspause wählten wir die Terrasse des Schlosshotels
Ralswiek mit Blick auf die Freilichtbühne der Störtebeker Festspiele und den
Großen Jasmunder Bodden.
3. Tag: Jagdschloss Granitz
- Sellin - Seedorf
Pünktlich zur Mittagszeit trafen wir in Sellin ein. Bei einem Bummel über die
berühmte Wilhelmstraße entdeckte ich die gesuchte alte Bäderarchitektur. In
Sellin geht es viel ruhiger und romantischer zu als in Binz. Deshalb habe ich
mich dort auch viel wohler gefühlt. Ein letztes
Highlight war die Seebrücke. Durch ihren Pavillon strahlt sie eine besondere
Atmosphäre aus. Dafür sorgten u.a. auch mehrere Hochzeitsgesellschaften, die
sich auf der Seebrücke versammelt hatten.
Noch ein Geheimtipp ist das kleine Fischerdorf Seedorf. Es liegt an der Laneckener Bek, ca. 5 km von Sellin. Einst wurden dort Segelschiffe gebaut. Heute ist es beliebter Seglerhafen. Empfehlenswert ist das am Ende des Hafens liegende kleine Lokal. Leider ging unsere Rügenerkundung schon dem Ende entgegen. Deutschlands größte Insel ist aus meiner Sicht immer eine Reise wert. Bei optimalem Wetter, wie wir es erlebt haben, sind die Eindrücke natürlich besonders schön. Reisen, Urlaub, Ferien Bewertung wird geladen...
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Reiseberichte & -fotografie
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